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GI-Präsident Stefan Jähnichen zum FAZ-Artikel „Die freie Wissenschaft ist bedroht“ vom 19. Oktober 2011
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die wichtigste deutsche Institution zur Förderung der Wissenschaft und eine Einrichtung, um die wir in Europa und weltweit beneidet werden. Die Spannbreite der Förderinstrumente der DFG ist sehr weit und erlaubt die Unterstützung zum Einen einzelner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler , zum Anderen aber auch die Förderung großer Teams im Rahmen von Schwerpunktprogrammen oder Sonderforschungsbereichen.
Die Verteilung der Fördermittel setzt nicht nur eine kompetente administrative Unterstützung voraus, sondern erfordert darüber hinaus vor allem einen effizienten und transparenten Begutachtungsprozess. Dieser Prozess wird bei der DFG durch fachspezifische Fachkollegien gestützt, deren Mitglieder in den Begutachtungs-prozess eingebunden sind und als gewählte Fachvertreter der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Vertrauen in ihre fachliche Kompetenz und Objektivität ausgesprochen bekommen haben. Die Kollegen Reuß und Rieble kritisieren in der FAZ vom 19. Oktober 2011 den Begutachtungsprozess der DFG und werfen ihr zu wenig Transparenz in diesen Prozessen vor. Transparenz im Begutachtungsprozess soll unter anderem durch die Fachkollegien hergestellt werden und Vorwürfe bezüglich zu geringer Transparenz richten sich also auch gegen die Arbeit der Fachkollegien.
Nun will ich die Arbeit aller Fachkollegien nicht pauschal bewerten oder gar beurteilen – das steht mir nicht zu - , sondern muss lege diemich auf die Erfahrung innerhalb meiner Disziplin "Informatik" bzw. den Ingenieurwissenschaften beziehenzu Grunde. Dabei ist als erstes festzustellen, dass der Begutachtungsprozess (ich beziehe mich hauptsächlich auf Einzelanträge) auf der Einholung externer Gutachten und einem Votum entweder des fachlich am nächsten stehenden Fachkollegiaten oder des gesamten Fachkollegiums beruht. Dem Fachkollegiaten stehen dabei alle Antragsunterlagen, insbesondere auch die Gutachten und die Namen der Verfasser, zur Verfügung. Damit sollen spätestens durch die Fachkollegiaten Interessenskonflikte (gemeinsame Publikationen, Betreuung von Dissertationen etc.) erkannt und vermieden werden, wobei ich allerdings davon ausgehe, dass ein externer Gutachter selbst ablehnt, wenn ein solcher Konflikt besteht. Viele potenztielle Konflikte werden übrigens im Vorfeld der Begutachtung durch die Sachbearbeiter der DFG gemeinsam mit den Fachkollegien geklärt.
Bei nicht eindeutiger Entscheidungslage auf der Basis der externen Gutachten und der Auffassung des Fachkollegiaten - und dies ist nicht ungewöhnlich - können die Fachkollegiaten zusätzliche Gutachten einholen lassen oder die Entscheidung durch Abstimmung des gesamten Gremiums herbeiführen. Durch diesen zweistufigen Prozess (Einholung externer Gutachten und Prüfung durch Fachkollegiaten) wird ein hohes Maß an Objektivität erreicht und aus meiner Sicht ein ebenso hohes Maß an Transparenz gewährleistet. Die Antragsteller erhalten neben der Entscheidung natürlich auch die Gutachten zur Einsicht - allerdings ohne die Namen der Gutachter.
Weshalb also Kritik an der Transparenz der Verfahren und den Entscheidungsprozessen der DFG? Nun, zum einen - und das hat auch der DFG-Präsident bereits bestätigt - kann man alle Verfahren und Prozesse ständig weiter verbessern und sollte dies natürlich auch tun. Die Veröffentlichung der Namen der Gutachter gegenüber den Antragstellern ist sicher ein Diskussionspunkt, der aber nicht von der DFG als Organisator der Begutachtung, sondern von der Wissenschaftsgemeinschaft gefordert werden müsste. Ich persönlich stehe dem sehr kritisch gegenüber, denn dies wäre wohl eher geeignet, die Bereitschaft zur Übernahme von Gutachten noch stärker einzuschränken als es jetzt schon der Fall ist. Und, ob ich als vielleicht sogar ausländischer Gutachter bereit bin, an einem so stark öffentlichen Verfahren kritisch teilzunehmen, kann bezweifelt werden. Aber, vielleicht kann man diese Entscheidung ja sogar jedem Gutachter selbst überlassen.
Die Fachkollegien mehr in die Auswahl der Gutachter einzubeziehen ist sicherlich möglich und bedarf wohl eher eines Votums des entsprechenden Kollegiums. Dies setzt allerdings voraus, dass die Fachkollegiaten noch mehr und vor allem auch sehr kurzfristig verfügbar sind. Bei den vielen noch unbearbeiteten Anträgen in meinem DFG-Bereich, muss ich mir sehr wohl überlegen, ob ich noch mehr Zeit in dieses Ehrenamt investieren kann.
Die DFG bzw. ihr Präsident widerlegt die Vorwürfe meiner beiden Kollegen in einer Stellungnahme sehr detailliert. Allerdings weist die Kritik der Kollegen in der FAZ aber auf zwei weitere Aspekte hin, die nicht primär die DFG als Verwalter unserer Forschungsgelder, sondern das gesamte System unserer Forschungsförderung oder sogar unseres Wissenschaftsverständnisses betrifft.
Gerade um Transparenz im Begutachtungsverfahren zu gewährleisten, werden die Prozesse immer komplexer; die Anforderungen an die Erstellung von Gutachten werden immer höher. Andererseits steigt die Anzahl der für eine faire Bewertung notwendigen Gutachten, und damit steigt auch die Belastung der Gutachter, die es in ihrem Selbstverständnis und im Rahmen ihres Berufes für wichtig halten, für solche Begutachtungen einen auch zeitlich großen Beitrag zu leisten. Hinzu kommt die leistungsorientierte Einstufung in der neuen Besoldungsordnung, die die Kolleginnen und Kollegen darüber nachdenken lassen muss, mit welchen Leistungen sie sich im Ranking der jeweiligen Hochschule am besten positionieren können. Es ist zumindest fraglich, ob die Erstellung qualitativ hochwertiger Gutachten unter dieser Randbedingung eine hohe Priorität erhalten kann, oder ob es nicht eher zu einer lästigen Pflicht wird, die man dem eigenen Fach schuldet.
Als GI-Präsident und Fachkollegiat, vor allem aber auch als Hochschullehrer, der von der Förderung der DFG profitiert, muss ich an dieser Stelle allen meinen Kolleginnen und Kollegen (und selbstverständlich auch den hauptamtlich für die DFG Tätigen) danken, die für die DFG und natürlich auch für ihr Fach bereit sind, an Begutachtungsprozessen teilzunehmen und Gutachten zu erstellen, die in ihrem Detaillierungsgrad so kompetent sind, wie zumindest ich es an vielen anderen Stellen nicht erlebt habe. Diese Ausführlichkeit dient der objektiven Bewertung ebenso wie den Antragstellern, die aus den ihnen vorliegenden Gutachten die Lücken und Schwächen ihrer Anträge erkennen und damit im nächsten Anlauf einfacher bessere Anträge liefern können.
Apropos bessere Anträge: Die Kritik der beiden Kollegen weist auf einen zweiten Aspekt hin, den ich für mindestens ebenso wichtig halte wie die Transparenz im Antrags- und Begutachtungsverfahren. Der Fokus unserer Begutachtung liegt primär auf der Bewertung von Anträgen und leider nur nachrangig auch auf der Bewertung von Ergebnissen. Als Leistung zählen dementsprechend die Anzahl der gestellten Anträge oder die Summe des Geldes, das durch Anträge erwirtschaftet wird, mehr als die Ergebnisse der Forschungsprojekte. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf.
An dieser Stelle muss nachgedacht werden, denn es darf nicht der Sinn von Wissenschaftsförderung sein, dass die Arbeit zum Schreiben von Anträgen höher bewertet wird als die Erzielung exzellenter Ergebnisse. Zwar steckt im Antrag häufig schon die Idee, die dann auch bewertet wird. Aber häufig ist bei Forschungsfragen das Ergebnis nicht vorhersagbar – das macht Forschung aus -, und als "Fehlschlag" nicht einmal zu veröffentlichen. Deshalb muss die aus meiner Sicht etwas aus den Fugen geratene Balance zwischen der Bewertung eingeworbener Drittmittel zu den in den Projekten erzielten Resultaten in Form hochkarätiger Dissertationen, Abschlussarbeiten oder Publikationen dringend wieder in ein angemessenes Verhältnis gebracht werden. Die Regeln dafür zu entwerfen und zu operationalisieren ist die überfällige Aufgabe unseres Wissenschaftssystems und damit auch der DFG! Packen wir es an!
Prof. Dr. Stefan JähnichenPräsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)Oktober 2011
Die Stellungnahme als PDF-Dokument finden Sie hier.
Vertrauen in die Informatik - Vertrauen in die Unversehrtheit der Privatshäre
GI-Präsident Stefan Jähnichen macht sich in der achten Vorstandskolumne Gedanken über den Zusammenhang von Softwarequalität und Vertrauen in Informatikprodukte.
An Informatikanwendungen kommt niemand mehr vorbei. Darum muss die Qualität der von Informatikerinnen und Informatikern entwickelten Software höchsten Ansprüchen genügen. Darüber hinaus müssen wir sicherstellen, dass unsere Softwareprodukte vertrauenswürdig sind und keine nicht erkennbaren Hintertürchen haben. Denn nur durch gute und vertrauenswürdige Produkte lässt sich Vertrauen, Akzeptanz und ein positiver Ruf der Informatik schaffen.
Dass Informatik überall „drin“ ist, das ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Ebenso bekannt ist, dass Software – denn Software macht die erlebbare Informatik heute aus – häufig nicht zuverlässig funktioniert, abstürzt und undurchschaubar für den „normalen“ Anwender funktioniert. Dennoch nutzt ein Großteil der Menschen die Informatik täglich, im Beruf, im Privatleben, und oft, weil es garnicht mehr ohne Informatik geht.
Wir sind also inzwischen im Alltag häufig von Informatik regelrecht abhängig. Umso größer ist die Verantwortung der Informatikfachleute, zuverlässige und sichere Software zu bauen. Gerade jetzt mehren sich allerdings die Stimmen, die Zweifel an der Qualität unserer Produkte haben und selbst, oder gerade auch, der Chaos Computer Club fordert vermehrte Anstrengungen hin zur "Software Liability".
Dem muss sich die GI nicht nur anschließen - im Gegenteil, wir fordern und fördern schon lange eine bessere Ausbildung für unsere Informatiker - von der Schule zur Wissenschaft und in die Betriebe hinein, in denen Informatikprodukte hergestellt oder in denen mit Informatik Produkte quasi veredelt werden.
Wichtig ist dabei nicht nur die Verbesserung der Produkte, damit sie im Wettbewerb bestehen und besser verkauft werden können, noch wichtiger ist das Vertrauen in die Produkte, in ihre Sicherheit und Zuverlässigkeit. Dies aber wiederum lässt sich nur schaffen, indem möglicherweise fehlerhafte Produkte verbessert werden – oder noch besser – indem bei der Entwicklung neuer Software von Anfang an Zuverlässigkeit und Sicherheit höchste Priorität haben.
Gerade durch die Abhängigkeit unserer Gesellschaft von Informatik, vom zuverlässigen Funktionieren des Internet und von gesetzeskonformen Abläufen im Internet müssen wir durch unsere Fachkompetenz das Vertrauen in Informatik und ihre Produkte und die Unversehrtheit der Privatsphäre der Menschen bei der Nutzung unserer Technologien schaffen und bewahren- "Trust and Privacy"! Die Nutzung des Internets und seiner Software setzt großes Vertrauen voraus. Dabei ist der Erhalt der Privatsphäre ein hohes Gut, das durch klare gesetzliche Regelungen geschützt werden muss, und auch nicht durch staatliche Stellen unterlaufen werden darf.
Dabei kommen zwei Komponenten zum Tragen: die erste ist seit langem bekannt und bezieht sich vor allem auf die technische Zuverlässigkeit unserer Produkte. Im Vordergrund steht Software, ein quasi immaterielles Produkt, dessen Funktionieren für die meisten Menschen ein Buch mit sieben Siegeln ist und wohl auch bleiben wird. Umso wichtiger sind dann aber Gütesiegel, die eine verlässliche Auskunft über die Qualität eines Softwareprodukts geben. Die gibt es natürlich, aber ich bezweifle, dass der Käufer einer Waschmaschine weiß, ob die steuernde Software einem Qualitätssiegel unterliegt. Bei der Waschmaschine ist das vergleichsweise unerheblich. Bei der Nutzung einer Bankensoftware aber wohl eher nicht, und bei sicherheitskritischen Produkten wie zum Beispiel der Steuerungssoftware von Flugzeugen oder Autos ist ein Qualitätssiegel unvermeidlich. Wir treffen hier auf die Forschungsfrage meines Fachgebiets, der Softwaretechnik - die Steigerung der Produktivität der Entwickler bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität der Produkte!
Schwierig genug, aber die zweite Komponente erweist sich als noch ungemein schwerer. Ich bezeichne sie gern als die Unverletzlichkeit eines Softwareprodukts und gebe als Beispiel die Steuerungssoftware einer elektronischen Bremse. Niemand möchte an dieser Software eine (unbekannte) Funktionalität finden, die es erlaubt, die Bremse nicht nur von mir, sondern von einem Dritten bedienen zu lassen. Der Einwand, dass dieser Dritte ja auch ein automatisches Bremssystem sein kann zeigt, dass die Spanne von "erlaubt" bis "verboten" bisweilen nur höchst diffizil beschreibbar ist. Sie muss dem Benutzer gegenüber aber sehr transparent beschrieben werden, wenn er denn Vertrauen in sein Bremssystem und dessen vielleicht manchmal ungewohntes Verhalten haben soll.
Das Beispiel beleuchtet ein spezifisches Problem von Informatik und speziell von Software, die ja beliebig schnell und oftmals unbemerkt geändert werden kann, ohne dass dazu ein "Bundestrojaner" bemüht werden muss. Software ist der Werkstoff des 21. Jahrhunderts, und der Umgang mit diesem Werkstoff bedarf einer ungewohnten Sorgfalt und erfordert Kenntnisse, die über reines "Programmieren" weit hinausgehen. Dafür braucht es gut ausgebildete Informatikfachleute – wie wir niemals müde werden zu betonen, da es noch immer keine Selbstverständlichkeit zu sein scheint. Wie der Fall des anscheinend stümperhaft programmierten „Bundes- oder Bayerntrojaners“ zeigt.
(Oktober 2011)
informatiCup 2012 - GI-Studierendenwettbewerb gestartet!
Richtig Einkaufen - Sonnenfinsternisse - Geo Caching - Millenniumsziele Das sind die Stichwörter zum Aufgabenspektrum, welches seit heute online auf <www.informatiCup.de> zu finden ist.
Der informatiCup 2012 der GI richtet sich an eingeschriebene Studierende (außer Promotionsstudierende) aller Semester und aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt. Die Aufgaben haben es in sich: Stellen Sie ein Team aus max. vier Personen zusammen, gerne auch interdisziplinär, denn die Aufgaben sind nicht gerade eindimensional. In diesem Jahr gibt es erstmals auch eine Sonderaufgabe des Imagine Cups. Entscheiden Sie sich für eine der Aufgaben und melden Sie sich zur Teilnahme bis zum 30.11.2011 an. Die Endrunde findet für die besten Teams am 23. März 2012 im Rahmen der Informatiktage 2012 in Bonn statt.
INFORMATIK 2012: Call for Workshops veröffentlicht
Nach der Jahrestagung ist vor der Jahrestagung .... Nach der erfolgreichen INFORMATIK 2011 in Berlin mit mehr als 1.000 Teilnehmer/inne/n haben die Vorbereitungen für die gemeinsame Jahrestagung von GI und GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) begonnen. Vom 17.-21. September 2012 findet sie unter dem Motto "Was bewegt uns der/die Zukunft" in Braunschweig statt. Der Call for Workshops findet sich hier.
Das neue Informatik Spektrum (Heft 5/ Oktober 2011) zum Einlesen
GI trauert um Steve Jobs
Steve Jobs ist tot! Die Nachricht hat uns heute morgen erreicht, mitten in der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, Freunden und all seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Steve Jobs war ein Idol für unsere Jugend und hat mit seinen Visionen die Welt verändert. Aber er war weit mehr als nur ein Visionär und Forscher. Er vereinigte in seiner Person auch noch die Eigenschaften eines großen Erfinders und herausragenden Unternehmers. Seine Produkte waren technisch revolutionär, vor allem aber trafen sie die Bedürfnisse seiner Kunden weltweit, und vor allem immer zum richtigen Zeitpunkt. Es waren nicht nur die technischen Produkte, sondern vor allem auch die Geschäftsideen wie zum Beispiel itunes, das neben MP3 die gesamte Musikwirtschaft revolutioniert hat.
Als Informatiker wird er uns sicher unvergessen bleiben.
Gesellschaft für Informatik ernennt vier neue Fellows
Zum zehnten Mal hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu „GI-Fellows“ ernannt. GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.
Im Jahr 2011 hat das Auswahlkomitee unter der Leitung des ehemaligen GI-Präsidenten Prof. Dr. Matthias Jarke vier Persönlichkeiten ausgewählt, die auf der größten Informatikkonferenz im deutschsprachigen Raum, der INFORMATIK 2011, am 5. Oktober 2011 in Berlin zum GI-Fellow ernannt worden sind:
Prof. Dr. Susanne Albers, Humboldt-Universität zu BerlinProf. Dr. Gregor Engels, Universität PaderbornProf. Dr. Ulrich Furbach, Universität Koblenz-LandauProf. Dr. Heinrich Reinermann, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
Weitere Informationen zum GI-Fellowprogramm finden Sie unter www.gi.de.





