Unsere Statements 2011
Prof. Oliver Günther, Ph.D. neuer Präsident der Gesellschaft für Informatik (15. Dezember 2011)
Prof. Oliver Günther, Ph.D. ist neuer Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Stefan Jähnichen an, der die GI in den vergangenen vier Jahren geleitet hat, und wird der GI in den kommenden beiden Jahren vorstehen.
18% mehr Erstsemester in der Informatik - Berufsaussichten weiterhin exzellent (25. November 2011)
Im Studienjahr 2011 (Sommer- und Wintersemester 2011) haben sich laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 48.400 Studierende für den Studienbereich Informatik eingeschrieben. Dies entspricht einer Steigerung von 18 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Über alle Fächer verteilt nahmen 16 % mehr Erstsemester ein Studium auf als im Vorjahr.
GI ernennt vier neue Fellows (5. Oktober 2011)
Zum zehnten Mal hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu „GI-Fellows“ ernannt. GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.
Konrad-Zuse-Medaille für Informatik für Fritz-Rudolf Güntsch und Volker Strassen (28. September 2011)
Das Kuratorium für die Verleihung der Konrad-Zuse-Medaille für besondere Verdienste um die Informatik hat in diesem Jahr die Herren Prof. Dr. Dr. h.c. Fritz-Rudolf Güntsch und Prof. Dr. Volker Strassen als Preisträger nominiert. Die Konrad-Zuse-Medaille ist die höchste Auszeichnung für Informatik im deutschsprachigen Raum und wird Fritz-Rudolf Güntsch und Volker Strassen auf der
INFORMATIK 2011, der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, am 5. Oktober 2011 in Berlin verliehen.
Gesellschaft für Informatik veröffentlicht Stellungnahme zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) (30. August 2011)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat eine Stellungnahme zum Deutschen Qualifikationsrahmen veröffentlicht.Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) soll eine höhere Transparenz der Bildungswege schaffen, indem er die verschiedenen Qualifikationen der Bildungsgänge klassifiziert und damit vergleichbar machen möchte. Die GI hat die Vorgaben des DQR im Hinblick auf Berufswege und Abschlüsse in der Informatik, bzw. der Informationstechnik untersucht und in ihrer Stellungnahme bewertet.
INFORMATIK 2011: "Informatik schafft Communities" in Berlin (3. August 2011)
Am 4. Oktober 2011 öffnet die INFORMATIK 2011 an der Technischen Universität Berlin ihre Pforten. Die bis zum 7. Oktober 2011 laufende Tagung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Informatik schafft Communities“. Nationale und internationale Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft werden in Workshops, Tutorien und eingeladenen Vorträgen einen fundierten Überblick über die aktuellen Trends der Informatik geben.
Wissenschaftliches Fehlverhalten ist kein Kavaliersdelikt (14. Juli 2011)
Sauberes wissenschaftliches Arbeiten und der Austausch von Ideen, Konzepten und Ergebnissen sind Grundprinzipien, auf denen der Fortschritt beruht und an denen seit Jahrhunderten die gesellschaftliche Anerkennung der für Lehre und Forschung zuständigen Institutionen gemessen wird. Plagiate stehen diesen Grundprinzipien nicht nur diametral entgegen, sondern sie gefährden die gesellschaftliche Stellung von Wissenschaft und nehmen damit der kreativen Leistung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen die gebührende Anerkennung.
GI fordert Wahrung des wissenschaftlichen Ethos bei der Plagiatsdebatte (28. Februar 2011)
Der Computer, das Internet und die heute vorhandenen Suchtechnologien machen es möglich, innerhalb weniger Sekunden relevante Texte zu einem gegebenen Thema zu finden. Genauso schnell ist es auch möglich, diese Texte in eigenen Arbeiten unverändert zu verwenden. Durch die Mühelosigkeit dieses Kopiervorganges entsteht oft kein Bewusstsein dafür, mit dem geistigen Eigentum anderer angemessen umzugehen. Die gleichen Suchtechnologien ermöglichen es jedoch auch, wörtliche Kopien sehr schnell zu finden, und öffentlich zu machen. Das Internet ist also nicht nur häufige Quelle des Problems, sondern es kann zugleich auch ein sehr effektives Gegenmittel sein.





