D21-Initiative jetzt mit Beteiligung der GI

Namhafte Firmen aus dem Bereich der Informatik und Informationstechnik wie IBM, Siemens und Deutsche Telekom sind seit Mitte des Jahres in der D21-Initiative aktiv. Ziel der Initiative ist es, die Bundesregierung beim Aufbau der Informationsgesellschaft in Deutschland zu unterstützen. Die Gesellschaft für Informatik (GI) hat sich dieser Initiative nun als Fördermitglied angeschlossen.

 

GI-Präsident Prof. Gerhard Barth stellte die Ziele der GI in der Initiative klar heraus:

"Für uns kommt es darauf an, den Übergang ins Informationszeitalter zusammen mit anderen wichtigen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik richtig zu gestalten. Wir werden unsere fachliche Kompetenz für die D21-Initiative zur Verfügung stellen und in den Arbeitsgruppen mitarbeiten. Nicht zuletzt erhoffe ich mir vom Engagement der GI eine Signalwirkung auch auf die anderen Fachgesellschaften in Deutschland, der Gemeinschaftsinitiative beizutreten."

 

Barth, der auch Generalbevollmächtigter der Dresdner Bank AG ist, betonte weiter, die GI werde sich vor allem an den Arbeitskreisen „Bildung und Qualifikation" sowie „Frauen und Informationstechnik" beteiligen. „Hier sehe ich unsere Schwerpunkte", sagte er.

 

Die Gesellschaft für Informatik (GI) ist mit 21.000 Mitgliedern die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft im IT-Bereich.

 

 

24. November 1999, Jörg Maas

 

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