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Informatik-Lexikon

Fachbegriffe zu Informatik und deren Anwendung

Wir sind Informatik

Alexander Kohout

"Was mich an der Informatik generell so fasziniert ist, dass es eine noch sehr junge Wissenschaft ist und ihr volles Potential noch lange nicht ausgeschöpft hat, frei nach dem Motto: Alles ist denkbar!"

 

Passende Inhalte mit dem Tag Studierende

Staufenbiel-Ratgeber zum Berufseinstieg 2013/2014 ist da!

Intelligenter arbeiten!

Industrie 4.0 bringt Informatiker und Ingenieure zusammen. Der Karriere-Ratgeber Staufenbiel IT in Business zeigt die aktuellen Trends für Berufseinsteiger. Industrie 4.0 ist als die vierte industrielle Revolution angekündigt und soll Fabriken intelligenter machen. Unternehmen und Institute arbeiten bereits konkret an dem Hightech-Projekt der Zukunft. In einem Special im neuen Karriere-Ratgeber Staufenbiel IT in Business erklären Experten, ob Fabriken künftig menschenleer oder menschlicher sein werden. Weitere Brancheninfos, Berufsfelder und Bewerbungstipps gibt es im Online-Channel hier.
Die GI - Sprungbrett in die Informatik
Für Studierende bietet die GI bereits während des Studiums die Möglichkeit, zusätzliche Qualifikationen und Wissen zu erwerben, eigene Kontakte und Netzwerke für einen erfolgreichen Weg in der Welt der Informatik zu knüpfen. Dazu dienen zum Beispiel die jährlichen Informatiktage der GI.  Im Rahmen der Informatiktage findet seit 2006 erstmalig der InformaTiCup statt, der sich an Studierende jüngerer Semester richtet. Der Wettbewerb lehnt sich von der Aufgabenstellung an den erfolgreichen Bundeswettbewerb Informatik an. Studierende in der GI können (zusätzlich zu den GI-Regelleistungen):
  • preisgünstiger an vielen Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen
  • günstige Konditionen bei Fachzeitschriften und Verlagen bekommen
  • an den Informatiktagen in teilnehmen
  • regelmäßig den Newsletter ?Studium, Beruf und Ausbildung? beziehen
  • sich im GI-Online-Forum an den Diskussionen beteiligen. Dort gibt es ein eigenes Studierenden-Board
  • ihre erste Veröffentlichung im Informatik Spektrum einreichen. Regeln hier.
Weitere Informationen finden Sie unter Service.
Sich organisieren: In GI-Hochschulgruppen
Mit den Hochschulgruppen schafft die GI eine Plattform für die interne und externe Kommunikation, für den internen fachlichen Austausch, gemeinsam lernen, Unterstützung durch Vertrauensdozent/in. Die Hochschulgruppen sollen der Spektrum der Kommunikation durch regionale Vernetzung von Studierenden mit weiteren GI-Strukturen erweitern und vor allen Dingen der Vereinzelung im Studium entgegen wirken. Informationen sowie Links zu den bestehenden GI-Gruppen finden Sie hier. Die erste GI-Studierendengruppe ist an der Ruhr-Universität Bochum aktiv. In kurzer Zeit hat die Gruppe bereits eine Vielzahl von Aktivitäten durchgeführt, die bei den Studierenden großen Anklang gefunden haben. Etwa zehn Personen zählen zum "harten Kern" der Gruppe, die sich regelmäßig trifft und die Aktivitäten plant und koordiniert.  Mehr dazu auf der Webseite der Gruppe.
Wir wünschen uns Gruppen an jeder größeren Hochschule. Was wir erwarten,  was wir den Studierendengruppen bieten und wie man sie gründet finden Sie hier im Gründungsleitfaden (pdf, 400 KB) zum Herunterladen,  außerdem eine Printversion.
Studierende
Die Studierenden von heute sind die Informatikerinnen und Informatiker von morgen. Deshalb hat die GI ein Hochschulnetzwerk aufgebaut, durch das Informatik-Studierende schon sehr früh mit Kontakten und Angeboten angesprochen werden. Zu diesem Netzwerk gehören: 
  • die Vertrauensdozentinnen und -dozenten
  • die Vertrauensstudierenden
 Etwa 10% der Mitglieder der Gesellschaft für Informatik sind Studierende. Zur Koordinierung und Vertretung der studentischen Belange in der GI gibt es den GI-Beirat für Studierende und Auszubildende. Mitglied des Beirats können Studierende oder Auszubildende sowie Präsidiumsmitglieder werden, um aktiv GI-Arbeitsschwerpunkte mitzugestalten. 
GI verabschiedet Empfehlung zur Ausgestaltung externer Abschlussarbeiten
Immer wieder entstehen Unsicherheiten, wie mit externen Abschlussarbeiten umgegangen wird. Unter externen Abschlussarbeiten werden Arbeiten verstanden, die Studierende als Teil ihres Studiums in einem außeruniversitären Umfeld anfertigen. Dazu gehört in der Regel eine Beteiligung des außeruniversitären Partners bei Aufgabenstellung und Betreuung.  In einer Kooperationsvereinbarung sollten z.B. Rechtsansprüche, Geheimhaltungsfragen, Verwertungsrechte und Haftungsfragen im Vorfeld geregelt sind. Antworten auf das Wie gibt die GI-Empfehlung Nr. 55, hier zum Download.
Studierende
Aktuell: Special Edition des Jobguide E-Books IT TK
Jobguide hat eine Special GI-Edition als E-Book herausgegeben. Der Ausbau der Breitbandnetze, den die Bundesregierung vorantreibt, nährt sowohl die Hoffnungen der IT-Branche als auch die der Telekommunikations-Unternehmen. Neue Jobs für Akademiker wird er in jedem Fall bringen. Das E-Book (80 Seiten) kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

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