29.10.2015
Mario Gleirscher

Mario Gleirscher, TU München, GI-Mitglied seit 2015

 

1. Was war das erste Programm, das Sie geschrieben haben?

Das erste für mich nennenswerte Programm, ich glaub ich war 13, war eine kleine Mathematikumgebung in Basic, in der man sehr einfache Rechenausdrücke und -skripte schreiben, speichern und öffnen konnte, die dann von einem sehr primitiven Parser ausgewertet wurden.

 

2. Was können Sie, was ein Computer nie können wird?

Zukunftsaussagen sind mitunter schon relativ schwierig: Vermutlich bewusst irrational, ungenau oder fehlerbehaftet sein.

 

3. Wann haben Sie Ihr letztes Buch gelesen, und welches war das?

Ich glaube das war das rote Informatik-Handbuch (Hanser), ohne Scherz. Aber davor hatte ich Kunderas "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" gelesen, was jetzt vielleicht näher an meinem Freizeitinteresse liegt...

 

4. Was schockiert Sie an der Informatik, und warum?

Die Ohnmächtigkeit gegenüber der Durchdringung, Verselbstständigung, Risikoauswirkungen und Komplexität moderner Softwaresysteme.

 

5. Was machen Sie, wenn Sie nicht Informatik machen?

Ich besuche Freunde, mache Sport, höre Musik, reise gerne und erfreue mich an Kunst und Kultur.

 

Sie wollen auch dabei sein? Unter www.gi.de/fragebogen können Sie mitmachen. Wir freuen uns!

 

 

 


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